Bodo Kaßau, der langjährige Ortsvorsteher von Wust, ist nach kurzer schwerer Krankheit gestorben


Bodo Kaßau © Stadt Brandenburg an der Havel / Th. Messerschmidt

Bodo Kaßau, der langjährige Ortsvorsteher von Wust, ist nach kurzer schwerer Krankheit gestorben.

Oberbürgermeister Daniel Keip:

Mit großer Betroffenheit habe ich vom Tod unseres langjährigen Ortsvorstehers und verdienten Lokalpolitikers erfahren. Das Engagement von Bodo Kaßau ging weit über den Ortsteil hinaus. Als Stadtverordneter und Mitglied in verschiedenen Ausschüssen hat er sich für die ganze Stadt Brandenburg an der Havel eingesetzt. Seine Verlässlichkeit und sein offenes Ohr für die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger, der Fraktionsmitglieder und weiterer Wegbegleiter waren beispielgebend. Noch vor einigen Wochen war er trotz gesundheitlicher Probleme in der Stadtverordnetenversammlung und übte sein Ehrenamt gewissenhaft aus. Wir verlieren einen geschätzten Menschen, dessen Wirken in dankbarer Erinnerung bleiben wird. Unser tief empfundenes Mitgefühl gilt seiner Familie, seinen Angehörigen und allen, die ihm nahestanden.

Bodo Kaßau war bis Ende 2017 als selbstständiger Bauunternehmer tätig und hat sich immer gern für seinen Ort einsetzt. Als „aktiver Rentner“, wie er sich gern selbst bezeichnete, verstärkte er sein Engagement für Wust und die Region. Im Juni 2019 wurde er Mitglied der Stadtverordnetenversammlung und bildete zusammen mit Gerhard Schneider und Matthias Foest den neuen Ortsbeirat Wust. Als Ortsvorsteher in Nachfolge von Lothar Schmidt setzte er sich mit Herz und Elan für die Wusterinnen und Wuster ein.

Quelle: © Stadt Brandenburg an der Havel / Th. Messerschmidt

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