Am Tisch mit der Familie von Bülow


Kuratorium und Vorstand der „Vicco von Bülow Stiftung“ kamen im Rolandzimmer des Rathauses zusammen und wurden von Oberbürgermeister Daniel Keip besucht.

Kuratorium und Vorstand der 1993 gegründeten „Vicco von Bülow Stiftung“ waren jüngst im Rolandzimmer des Altstädtischen Rathauses zur ihrer Jahressitzung zusammengekommen. Sie hatten unter anderem wieder über das 1996 ins Leben gerufene „Loriot-Stipendium“ zur Förderung musikalischer Kinder sozial schwacher Familien zu entscheiden, was diesmal 13 Talenten zugesprochen werden konnte. Auch über den Einsatz weiterer Mittel aus den Erträgen des Stiftungskapitals war zu befinden, die stets für kulturelle und soziale Projekte eingesetzt werden.

Mit am Tisch saß Kuratoriumsmitglied Leo von Bülow-Quirk, Enkel von Vicco von Bülow und Sprecher der Familie, der eigens fürs Treffen wieder aus London angereist war. An seiner Seite hatte Dr. Christoph von Bülow Platz genommen, der als neu gewähltes Kuratoriumsmitglied die Nachfolge der im Vorjahr verstorbenen Susanne von Bülow angetreten hat.

Für die Familienangehörigen hatte Oberbürgermeister Daniel Keip, der die Gäste herzlich im Rathaus willkommen hieß, eine kleine Überraschung dabei – einen Brief, der aus Nordrhein-Westfalen ins Rathaus gekommen war. Darin fand sich der Hinweis einer Familie, in deren Erbmasse sich ein Set Servietten sowie eine Tischdecke mit dem gestickten Wappen der Familie von Bülow fand. Sie sollten, wenn möglich, den Weg „nach Hause“ finden. Der direkte Kontakt ist nun hergestellt.

Quelle: © Stadt Brandenburg an der Havel / Th. Messerschmidt

Oberbürgermeister Daniel Keip leitete einen Brief an Leo von Bülow-Quirk weiter, der sich über den schriftlichen Hinweis auf den Verbleib familieneigener Tischwäsche freute.

Weitere Nachrichten

Cookie Consent mit Real Cookie Banner