Vor dem zweiten Finale des 22. „Undine“-Märchenwettbewerbs


Mit dem illustren Märchensegen befassten sich Künstler Thomas Bartel, Druckladen-Leiter Sven Märkisch, Stadtsprecher Thomas Messerschmidt, Wredow-Kunstschul-Direktor Tobias Öchsle sowie die Leiterin der Fouqué-Bibliothek, Cornelia Stabrodt. © Stadt Brandenburg an der Havel

Das unterhaltsame Ende des 22. „Undine“-Wettbewerbs für neue Märchen, ausgelobt von der Stadt Brandenburg an der Havel und der Fouqué-Bibliothek, steht kurz bevor.

Die fünfköpfige Jury mit ihrem Vorsitzenden Thomas Bartel war unlängst in der Kinder- und Jugend-Kunst-Galerie „Sonnensegel“ vereint, um sich über die 326 bildkünstlerischen Beiträge des 22. „Undine“-Jahrgangs auszutauschen. 14 im März ausgezeichnete Märchen hatten als Grundlage für den herrlich bunten Segen gedient.

Die Einigung auf zwölf Preisträgerinnen und Preisträger dauerte gute 150 Minuten.

Vorgestellt werden die siegreichen Kunstwerke sowie ihre Schöpferinnen und Schöpfer am Sonntag, 14. Juni 2026, ab 11:00 Uhr im Rahmen einer etwa 90-minütigen Märchen-Matinee im Rolandsaal des Altstädtischen Rathauses, Altstädtischer Markt 10. Im Programm wirkt traditionell das Brandenburger Jugendtheater mit, dass die zu Grunde liegenden, ausgezeichneten Märchen vorliest; die Musikschule „Vicco von Bülow“ zeichnet für den musikalischen Rahmen verantwortlich.

Alle Wettbewerbs-Teilnehmenden sowie alle Märchen-Fans sind zu dieser öffentlichen, märchenhaften Veranstaltung herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei.

Quelle: © Stadt Brandenburg an der Havel

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