Inklusion gewinnt: 12 Teams spielten um Hallencup


Gruppenbild aller Teilnehmenden.

Am Samstag hat die Lebenshilfe Brandenburg – Potsdam e.V. mit dem Special Olympics Deutschland in Brandenburg e.V. den 2. Brandenburger Hallencup im Unified-Fußball ausgerichtet. Zwölf inklusive Mannschaften spielten in der Dreifelder-Sporthalle am Marienberg um Punkte. Mit dabei waren der neue und alte Oberbürgermeister Steffen Scheller und Daniel Keip sowie die Sportbeigeordnete Alexandra Adel.

Beim Unified-Fußball spielen Menschen mit und ohne Beeinträchtigung gemeinsam in einem Team. Gespielt wurde im System 4 Feldspieler und 1 Torwart. In der Gruppenphase dauerte eine Partie 8 Minuten, in der Finalrunde 10 Minuten. Ziel ist es, Integration und Teilhabe im Sport zu stärken und Begegnungen auf Augenhöhe zu ermöglichen.

Turniersieger wurde das Berufsbildungswerk Oberlinhaus aus Potsdam. Platz 2 ging an den Titelverteidiger, das Pesta Team der Pestalozzi Schule. Die Stadtverwaltung stellte ebenfalls eine Mannschaft. Das Team „Die 51iger“ belegte Platz 6 von 12.

Neben dem Siegerpokal wurden weitere Auszeichnungen vergeben. Geehrt wurden der beste Spieler, der beste Torwart sowie das fairste Team des Turniers.

Der Hallencup zeigte: Fußball verbindet. Auf dem Spielfeld zählten Einsatz, Teamgeist und Fair Play. Für den 27. Februar 2027 ist bereits das dritte Turnier dieser Art geplant.

Quelle: © Stadtverwaltung Brandenburg

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