
Stahl – Niederlage gegen Petershagen. Wie das Wetter so das Spiel
Stahl – Niederlage gegen Petershagen. Wie das Wetter so das Spiel In den zuvor vier Spielen der Rückrunde in der Brandenburgliga erspielte sich die BSG
Stahl Sieg in Oranienburg - Mit voller Konzentration zum Auswärtssieg
Die BSG Stahl Brandenburg hat an diesem Sonnabend auch die Hürde beim Oranienburger FC Eintracht souverän gemeistert. Benjamin Nwatu und Sebastian Hoyer (2) sorgten mit ihren Treffern schon vor Halbzeit für den 3:0-Endstand. Am Quenz ist momentan das anstehende Derby Gesprächsthema Nr. 1. Da gab es Bedenken, ob sich die Mannschaft davon anstecken ließe und nicht mit voller Konzentration in Oranienburg bei der Sache wäre. Diese Sorgen erwiesen sich als haltlos.
Rasch nahmen die Brandenburger den Spielfaden auf, verlegten die Partie in die Hälfte der
Gastgeber. Bereits in der 3. Minute gab es die Chance zur Führung. Nach einem Einwurf und anschließender Kopfballverlängerung kam der Ball zu Hoyer, der auf Eintracht-Torhüter Anton Warmuth zu lief und scheiterte. Nur zwei Minuten später wieder ein guter Umschaltmoment der Stahl-Elf. Elias Große passte diagonal zu Ibraima Cante, der schickte wiederum Hoyer, der erneut an Warmuth scheiterte. Doch Nwatu stand goldrichtig, brachte den Nachschuss zum 1:0 unter.
Dieses Tor gab Sicherheit, dennoch machten die Gäste nicht den Fehler sich auf das schmale Polster auszuruhen. Die nächste Gelegenheit zu erhöhen ergab sich in der 19. Minute. Wieder ging es nach der Balleroberung schnell in die Tiefe. Cante bediente Hoyer, dessen Versuch am rechten Pfosten vorbei strich. Viel Zeit zum Ärgern hatte Sebastian Hoyer nicht. Vier Minuten später passte Nwatu auf den schnellen Angreifer und diesmal überwand er Warmuth zum 2:0. Nach etwas mehr als einer halben Stunde verzeichneten dann die Oranienburger ihren ersten Abschluss, der Stahl-Schlussmann Felix Baitz keinerlei Probleme bereitete.
Die Platzherren hatten noch ein paar andere Versuche, richtige Torgefahr stellten sie jedoch nicht da. Das sah auf der Gegenseite schon anders aus. Nach Ballgewinnen versuchten die Brandenburger, wie von Trainer Robert Pocrnic gefordert, schnell über das Zentrum nach vorn zu spielen. In der 39. Minute passte Benjamin Nwatu auf Cante, der den Ball durchließ für Hoyer und der krönte seine Leistung mit seinem zweiten Tor zum 3:0-Pausenstand.
Zu Beginn der zweiten Hälfte brachten die Gastgeber gleich vier frische Kräfte, um die Partie eventuell noch in eine andere Richtung zu drehen. Doch nach wie vor trat die Eintracht-Elf nicht als Mannschaft auf. Sie hat zwar viele gute Einzelkönner, doch das Zusammenspiel funktionierte nicht. So musste die Stahl-Defensive kaum brenzlige Situationen überstehen. Allerdings hatten die Gäste nach dem Wiederanpfiff ihre Effizienz eingebüßt, erspielten sich nur selten gute Möglichkeiten.
In der 58. Minute versuchte es Jean-Pierre Dellerue aus 18 Meter, doch Warmuth hielt, wie auch später gegen Nwatu und Amar Roustm (70.), aus 10 Metern das Leder nicht im Tor unterbrachte. Kurz darauf hatten die Oranienburger eine gute Kopfballchance, die knapp am Pfosten vorbei ging. In der 80. Minute bediente Cante den freistehenden Dellerue (80.), der per Scherenschlag den Ball über die Latte jagte. Die letzten beiden Gelegenheiten hatten die Youngster Ben Dayan Bleiß und Marvin Gründler, die in der Schlussphase Brandenburgligaluft schnuppern durften. Bleiß (83.) scheiterte aus
spitzem Winkel und kurz vor dem Abpfiff auch Gründler am Eintracht-Torhüter.
Unter dem Strich bleibt ein jederzeit verdienter Sieg, da die Stahl-Spieler es schafften, sich voll auf den Gegner zu konzentrieren. Die erste Hälfte verlief sicherlich etwas glanzvoller, doch dass bei einer klaren Führung der „Torhunger“ gestillt ist, erscheint nur menschlich. Dennoch verzeichneten die Brandenburger im zweiten Durchgang gegenüber den Oranienburger ein klares Chancenplus. Die Stahl-Elf hat ihre Hausaufgaben in der Fremde erfüllt, nun kann das Derby am kommenden Sonnabend kommen.
Quelle: BSG Stahl Brandenburg e.V.

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