
Stahl – Niederlage gegen Petershagen. Wie das Wetter so das Spiel
Stahl – Niederlage gegen Petershagen. Wie das Wetter so das Spiel In den zuvor vier Spielen der Rückrunde in der Brandenburgliga erspielte sich die BSG
Die Freigabe des Bahnüberganges wird bislang von der DB verwehrt. Im Zusammenhang mit der Ertüchtigung der Planequerung muss nach deren Auffassung der Kreuzungsplan der DB noch fortgeschrieben werden. Dazu hat die Stadtverwaltung ein zusätzliches Ingenieurbüro in Abstimmung mit der DB beauftragt, damit die erforderlichen Dokumente schnellstmöglich vorliegen.
Die neue, ohne Lasteinschränkungen befahrbare Querung über die Plane bringt nach Ansicht der Stadt keine wesentlichen Abweichungen vom Bestand des bereits seit langem bestehenden Bahnübergangs. In diesen Bereich wurde bekanntlich nicht eingegriffen.
Mittlerweile hatte die Stadt auch das geplante Geländer an der Brücke montieren lassen und es wurde auch unter Verzicht auf einen separaten Radfahrweg die Fahrbahn über die Plane nochmals verbreitert. Dazu wurde der Bord an den südlichen Brückenrand versetzt.
Die Kosten der Gesamtbaumaßnahmen in der Zuständigkeit der Stadt liegen bei rund 1,3 Millionen Euro und damit immer noch unter dem bewilligten Kostenrahmen von knapp 1,5 Millionen Euro. Mit den Baumaßnahmen blieb die Stadt auch im ursprünglich geplanten Zeitrahmen.
Bürgermeister Michael Müller und Vertreter der Bauverwaltung haben sich Mittwoch mit dem für die neuerlich benötigten Planunterlagen beauftragten Ingenieurbüro für bahntechnische Fachplanungen bei einem gemeinsamen vor-Ort-Termin darauf verständigt, die von der DB angeforderten Unterlagen umgehend zu erstellen und der DB vorzulegen.
„Wir werden über verschiedene Kontakte auch weiter darauf hinwirken, dass die DB InfraGo, die für das Schienennetz verantwortlich ist, zügig reagiert und wir zu einer schnellstmöglichen Verkehrsfreigabe kommen,“
so Bürgermeister Michael Müller.
Quelle: © Stadt Brandenburg an der Havel / Th. Messerschmidt

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