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Startseite » Blog » Weitere restaurierte Geländerteile zieren die Plauer Brücke
Oberbürgermeister kündigt Montage des Oberbaus an
Was im 120. Bestehensjahr der Plauer Brücke seinen Anfang nahm, hat im Oktober 2025 für eine stattliche Erweiterung gesorgt. Den ersten vier restaurierten Teilen des schmucken Jugendstil-Geländers konnten weitere sieben zur Seite gestellt werden. Das wurde mit einem kleinen Montage- und Auszeichnungsfest am Bornufer gefeiert, wozu der Unabhängige Bürgerverein Plaue e. V. einschließlich Ortsvorsteher Udo Geiseler eingeladen hatte. Ihr Anliegen:
„Wir wollen allen herzlich danken, die mit kleinen und großen Spenden ermöglicht haben, dass wir nun schon einen ganzen Brückenbogen auf der Schlossseite mit dem restaurierten Geländer bestücken konnten.“
Auch wenn jeder einzelne Euro zähle und wichtig sei, so wolle man doch die großzügigsten Spenderinnen und Spender einmal herausstellen und mit einer gerahmten Urkunde auszeichnen. Unter einer goldenen, stilisierten Brücke steht der Name geschrieben und darunter
„Vielen Dank für Ihre Spende für die Restaurierung von (beispielsweise) 1/5 historischem Geländersegment.“
Anstelle des Fünftels stand der jeweilige Finanzierungsanteil, was im Falle von 1/5 dann 1.600 Euro entspricht. Denn die Aufarbeitung eines Geländerteils schlägt im Durchschnitt mit 8.000 Euro zu Buche – je nach Schadenslage.
„Für einige genügen manchmal 6.000 Euro, andere brauchen dafür 10.000,“
weiß Denkmalschutz-Sachgebietsleiterin Katrin Witt.
Oberbürgermeister Steffen Scheller ließ nach seinem
„herzlichen Dank an alle spendablen Brücken-Fans“
noch einmal Revue passieren, was sich die Stadt den Erhalt der 1904 gebauten Brücke, die eine der letzten bedeutenden Stahlfachwerkbrücken im Land Brandenburg ist, hat kosten lassen.
„Drei Millionen Euro waren für die aufwendige Entfernung von Rost, das Ersetzen von Nieten und den Korrosionsschutz nötig, eine weitere gute Million kostet das Erneuern des Fahr- und Gehweges, das sich mit dem Einrichten der Baustelle nächste Woche ankündigt. Vor dem Verlegen der GfK-Bohlen wird allerdings an etwa 20 kleinere Stellen noch einmal der Korrosionsschutz verstärkt, weil sich, wie von der ausführenden Fachfirma einst angekündigt, bei besonders schadhaften Stellen noch ab und an Rostblüten zeigen können. Sie sollen beseitigt sein, bevor der Belag montiert und die Brücke spätestens im ersten Quartal 2026 wieder begehbar und mittels Rades befahrbar wird – abgesichert von inneren Geländern zwischen den Stahlbögen.“
Das Aufarbeiten und Einsetzen der äußeren Schmuckgeländer indes werden noch einige Zeit brauchen.
„Immerhin haben wir jetzt schon mal ein Sechstel geschafft. Und wir werden alles dafür tun, dieses schöne Werk zu vollenden,“
versichert Udo Geiseler, der im Zusammenwirken mit Hartmut Logemann von der Bürgerinitiative „Alte Plauer Brücke“ nicht müde wird, bei jeder Gelegenheit auf die Spendenaktion hinzuweisen. Und sei es bei regelmäßigen Besuchen, der am Borneufer vor Anker Liegenden.
„Auch sie haben schon so manchen Euro beigetragen.“
Zu den größten Brücken-Förderern zählt weiterhin Familie Windeck, die sich die Rettung des Geländers auf die Firmen-Fahnen geschrieben hat und ihre Lehrlinge mit den alten Handwerkstechniken vertraut, um das geschmiedete Geländer Stück für Stück aufzuarbeiten. 60 Teile müssen es am Ende für die 130 Meter lange Brücke sein, wofür sich noch viele Sponsoren zu dem Kreis der Unterstützenden gesellen müssen. Alle Informationen dazu sind auf der Informationsseite zum Brandenburger Ortsteil Plaue an der Havel zu finden.
Quelle: © Stadt Brandenburg an der Havel / Th. Messerschmidt / Bürgerinitiative „Alte Plauer Brücke“

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