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Spiel gedreht
Das war alles andere als ein Spaziergang für die BSG Stahl Brandenburg, das Auswärtsspiel beim FSV Union Fürstenwalde an diesem Sonnabend. Trainer Robert Pocrnic musste nach einigen Ausfällen die Mannschaft umkrempeln, die demzufolge Schwierigkeiten hatte in die Partie zu finden. Dennoch stand am Ende ein 3:1-Erfolg, der aufgrund der Willenskraft verdient war.
Die Stahl-Elf verzeichnete zu Beginn kaum Offensivaktionen. Viele Pässe wurden weit nach vorn geschlagen, über das zentrale Mittelfeld hinweg, so dass man sich daher kaum produktiv in Szene setzen konnte. Die erste Chance des Tages hatten die Gastgeber in der 9. Minute, Schlussmann Felix Baitz war bei dem Schuss auf den kurzen Pfosten jedoch auf der Hut. Mitte der ersten Hälfte war er aber chancenlos. Eine Flanke kam in den Strafraum auf den Kopf von Ingo Wunderlich, der unhaltbar einköpfte (22.). Danach stellte Trainer Porcnic in der Abwehr wieder von Dreier- auf Vierkette um.
Dennoch gehörten die nächsten Minuten den Fürstenwaldern. In der 28. Minute kamen sie nach Ballgewinn schnell in den gegnerischen Strafraum, wo die Gäste im letzten Moment klären konnten. Kurz darauf ging eine abgefälschte Flanke der Platzherren ans Außennetz. Dann kamen dieBrandenburger zu ihrer ersten Gelegenheit, und die hatte es in sich. Nils Müller spielte Jean-Pierre Dellerue frei, der aber nur den Pfosten traf. So ging es mit dem knappen Rückstand in die Pause.
Mit dem Wiederanpfiff trat zunächst keine Besserung im Spiel der Gäste ein. Im Angriff blieb vieles Stückwerk, die Bälle gingen früh verloren. In der 53. Minute verhinderte Baitz das mögliche 0:2, als er nach einem Eckball stark regierte. Zehn Minuten später kam José Raimundo Silva Magalhaes für Lamin Jatta, der sich vergeblich im Sturm abmühte. Und mit dieser Hereinnahme verbesserte sich das Stahl-Spiel, da der lange Silva Magalhaes die weiten Bälle auf ihn auch festmachte und gut weiterleitete. Kurz nach seiner Einwechslung fiel der Ausgleich durch Dellerue, der seinen Sololauf
gekonnt zum 1:1 abschloss (66.).
Jetzt waren die Brandenburger endgültig in der Partie, machten weiter Druck. Silva Magalhaes hatte kurz nach dem Ausgleich Pech, als sein Schuss aus der Drehung aus 20 Meter knapp vorbei strich. In der 78. Minute belohnte sich Timm Renner für seinen unermüdlichen Einsatz. Er lief parallel zum Union-Tor in den Sechzehner und traf aus der Drehung hoch oben in den Winkel zum 2:1. Wenig später zeigte Torwart Baitz bei einem Freistoß aus 25 Metern sein Können, lenkte den Ball gerade noch zur Ecke. Es sollte die letzte Gelegenheit für die Fürstenwalder gewesen sein. Auf der anderen Seite hatten die Gäste noch zwei Möglichkeiten. In der 86. Minute versuchte es Benjamin Nwatu aus
20 Meter, sein Schuss war aber zu zentral, Winkelmann konnte klären. In der Nachspielzeit machte Dellerue den „Deckel drauf“. Nach Ballgewinn ging es rasch nach vorn und erneut ließ er Winkelmann keine Chance.
Es war sicherlich kein glanzvoller Sieg der BSG Stahl, doch viel wichtiger war, dass die Mannschaft an sich geglaubt hat und es diesmal schaffte das Spiel zu drehen. Häufig kann sich die Stahl-Elf nicht selbst aus dem Tief befreien, wenn die Partie von Beginn an nicht gut läuft. In Fürstenwalde haben die Brandenburger aber nie aufgegeben und sich so belohnt. In diesem engen Spiel hat das Pendel zu ihren Gunsten ausgeschlagen, es wird wieder Begegnungen geben, wo es andersrum läuft.
Aber bitte nicht am kommenden Sonnabend (6. Dezember), im letzten Hinrundenspiel gegen den TuS Sachsenhausen. Die Partie im Stadion am Quenz wird um 13 Uhr angepfiffen.
Quelle: BSG Stahl Brandenburg e.V.

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