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Startseite » Blog » Die Hildegard-von-Bingen-Oberschule hat viele Gründe zum Feiern
Zum Start ins neue Schuljahr war es in der Caasmannstraße 11 höchste Zeit für ein erstes Schulfest, denn Brandenburgs „Neue Oberschule“ hat sich während ihres vierjährigen Bestehens prächtig entwickelt.
Am 1. August 2021 mit einem zweizügigen Schulbetrieb im Neubauteil des Oberstufenzentrums „Alfred Flakowski“ an den Start gegangen, konnten Schulleiterin Kathrin Kazmierczak und ihr Team direkt nebenan den Neubau ihrer Schule wachsen sehen und am heutigen Freitag im Beisein von Oberbürgermeister Steffen Scheller offiziell eröffnen.
„Hier in der Caasmannstraße ist im Laufe der Jahre ein wirklich schöner Schulstandort gewachsen. Angefangen beim Oberstufenzentrum, das selbst aus einem älteren Teil und dem abgerundeten Neubau besteht und nun im Zusammenwirken mit der neuen Oberschule ein freistehendes Erweiterungsgebäude zur Seite bekommen hat. Und da in den Sommerferien, während im Innern der Umzug stattfand, auch auf dem Schulhof richtig viel passiert ist, haben die Schülerinnen und Schüler nun beste Voraussetzungen und die Lehrerinnen und Lehrer schöne und moderne Arbeitsbedingungen,“
freut sich Steffen Scheller.
305 Schülerinnen und Schüler bevölkern gegenwärtig den Komplex, der seit dem 13. Mai 2025 den Namen Hildegard-von-Bingen-Oberschule tragen darf. Das wurde zum ersten Schulfest über dem Eingang bunt zur Schau gestellt und stand sodann auch im Mittelpunkt, als Schulleiterin Kathrin Kazmierczak, Stellvertreterin Julia Frederich und Oberbürgermeister Steffen Scheller per Banddurchschneiden die offizielle Freigabe des neuen Schulgebäudes und die feierliche Bekanntgabe des neuen Schulnamens zelebrierten.
Schulleiterin Kathrin Kazmierczak betont:
„Mit Hildegard von Bingen verbinden wir eine starke historische Persönlichkeit, die für Wissen, Verantwortung und Weitblick steht – genau das möchten wir auch unseren Schülerinnen und Schülern mitgeben. Zugleich freuen wir uns, mit dem neuen Gebäude einen Ort geschaffen zu haben, der gemeinsames Lernen und Leben unter zeitgemäßen Bedingungen ermöglicht.“
Der Umzug war großteils schon während der Sommerferien bewältigt worden, wie auch die Herrichtung der Außenanlagen, die in dem Sommer-Investitionspaket von 1,04 Millionen Euro enthalten sind. Dafür wurde der etwa 2000 Quadratmeter große Hofbereich mit Betonpflaster befestigt und mit Pflanzflächen, Bankrondellen, Hochbeeten, Tischtennisplatten, Bolzplatztoren und einer Streetballanlage ausstaffiert. Außerdem wurden jede Menge Fahrradbügel aufgestellt, Abfallbehälter platziert und Sträucher gepflanzt. Die Bäume folgen im Herbst.
Quelle: © Stadt Brandenburg an der Havel / Th. Messerschmidt

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