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Startseite » Blog » Brandenburg und Berlin sind bereit für Olympia
Oberbürgermeister Steffen Scheller, die Sportbeigeordnete Alexandra Adel und der Leiter der Regattastrecke am Beetzsee, Uwe Philipp, waren am Dienstag im Berliner Olympiastadion dabei, als Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner sowie die Ministerpräsidenten Dietmar Woidke (Brandenburg), Manuela Schwesig (Mecklenburg-Vorpommern) und Daniel Günther (Schleswig Holstein) ihre Bewerbung für die Olympischen Sommerspiele und die Paralympics präsentierten.
Damit geht die Hauptstadt als zentraler Austragungsort für Olympische und Paralympische Spiele ins Rennen. In Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen und Schleswig-Holstein sollen ebenfalls Wettbewerbe stattfinden. Mit dem Konzept BERLIN+ setzen die beteiligten Länder ein starkes Zeichen für eine nationale, nachhaltige und gemeinschaftliche Bewerbung um das größte Sportereignis der Welt. Die Bewerbung wird beim Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) eingereicht, wobei noch nicht feststeht, ob 2036, 2040 oder 2044 die Spiele hierzulande stattfinden sollen.
Kai Wegner:
„Olympische Spiele und Paralympische Spiele sind eine große Chance für Berlin, für Deutschland und uns alle. Deshalb bewerben wir uns um die Austragung der Spiele, die Sportlerinnen und Sportler aus aller Welt zusammenbringen und damit ein Zeichen für Frieden, Solidarität und Freiheit setzen. Mit den Bundesländern Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen und Schleswig-Holstein haben wir starke Partner an unserer Seite, denn wir wollen nationale und nachhaltige Olympische und Paralympische Spiele realisieren. Berlin verfügt bereits über zahlreiche olympiataugliche Sportstätten, mit temporären Sportstätten werden wir die Spiele in die ganze Stadt tragen.“
Mehr als 90 Prozent der Sportstätten sind heute schon vorhanden oder können temporär errichtet werden. Der Berliner Senat ist überzeugt, dass Olympische Spiele und Paralympische Spiele die Stadt und unser Land positiv verändern — im Sport, aber auch bei Inklusion, Stadtentwicklung und nachhaltiger Mobilität.
Dr. Dietmar Woidke, Ministerpräsident von Brandenburg:
„Brandenburg spielt im Berliner Olympiakonzept eine zentrale Rolle. Mit der Regattastrecke Beetzsee in Brandenburg an der Havel bringen wir unter anderem eine traditionsreiche, international bereits bewährte Natur-Sportstätte für den Kanu-Rennsport, für Parakanu sowie für das olympische und paralympische Rudern in die Bewerbung ein. Der Beetzsee hat unseren Ruf als Sportland einst mitbegründet. Er könnte Brandenburg jetzt zum Olympialand befördern. Paris hat im letzten Jahr erst gezeigt, welche verbindende Kraft und Leidenschaft von Olympischen und Paralympischen Spielen ausgeht. Das wollen wir uns nicht entgehen lassen! Deshalb wollen wir die Olympischen Ringe in die Hauptstadtregion bringen. Mit sportlichem Ehrgeiz und mit Fairplay.“
Mit einem einstimmigen Beschluss bekräftigte auch der Landtag Brandenburg seinen Willen, aktiv an einer deutschen Bewerbung für die Olympischen und Paralympischen Spiele mitzuwirken. Oberbürgermeister Steffen Scheller betonte in einer ersten Stellungnahme die enorme Strahlkraft dieses Vorhabens für Brandenburg an der Havel:
„Das Bekenntnis des Landtages zur Berlin+-Bewerbung ist ein sehr wichtiges Zeichen. Ich danke allen Beteiligten, die seit Monaten die Bewerbung vorbereiten, die auch unsere Regattastrecke am Beetzsee umfasst. Das ist sehr gut, denn die Olympischen Spiele wären ein Meilenstein für Brandenburg an der Havel – nicht nur sportlich, sondern auch wirtschaftlich, infrastrukturell und gesellschaftlich.“
Die Bewerbung „Berlin+“ wird von einem breiten Bündnis getragen. Auf Initiative des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) wurden verschiedene Bewerbungsszenarien entwickelt. Ziel ist es, einen nachhaltigen, inklusiven und zukunftsweisenden Olympia-Standort zu etablieren. Die Entscheidung für das Szenario „Berlin+“ berücksichtigt dabei nicht nur die Nähe von Brandenburg an der Havel zur Hauptstadt, sondern vor allem die hohe sportliche Eignung der Beetzsee-Regattastrecke, auf der bereits zahlreiche Weltcups, Europa- und Weltmeisterschaften erfolgreich ausgerichtet wurden.
„Wir wären sehr gute Gastgeber für olympische und paralympische Wettkämpfe im Rudern und im Kanurennsport. Wir sind leistungsstark, traditionsbewusst und weltoffen. In den Gesprächen am Montag in Berlin wurde die Eignung und Einbeziehung unserer Regattastrecke immer wieder betont. Nicht nur die Bundesländer stehen hinter der Berliner Bewerbung, auch die beteiligten Städte unterstützen aktiv den Bewerbungsprozess. Deswegen waren wir auch die Oberbürgermeister und Bürgermeister so zahlreich in Berlin mit dabei,“
so Oberbürgermeister Scheller weiter.
„Brandenburg an der Havel stand zu jeder Zeit hinter der Regattastrecke und hat insbesondere in den vergangenen 20 Jahren viel dafür getan, die Möglichkeiten für Großveranstaltungen zu verbessern und unseren ohnehin guten Ruf noch weiter in die Welt zu tragen,“
sagt Scheller.
„Die bauliche Entwicklung der Regattastrecke war in den vergangenen Jahren ein wichtiges sport-fachliches Anliegen und das wollen wir auch in der Zukunft so handhaben. Bei künftigen Modernisierungs- und Ausbaumaßnahmen spielt neben sportlichen und energetischen Aspekten insbesondere auch die Barrierefreiheit eine wichtige Rolle, denn schließlich haben wir regelmäßig auch Para-Veranstaltungen im Programm,“
sagt Uwe Philipp und kündigt entsprechende Maßnahmen an: ein Personenlift fürs Funktionsgebäude und ein Wegeleitsystem auf der Regattastrecke für sehbeeinträchtigte Menschen.
Die Entscheidung zur Bewerbung fällt in eine Zeit, in der das Land Brandenburg sportlich beeindruckende Erfolge verzeichnet. Allein bei den Olympischen Spielen und Paralympischen Spielen 2024 in Paris konnten brandenburgische Athletinnen und Athleten fünf Gold-, drei Silber- und vier Bronzemedaillen erringen – ein Beweis für die hohe Leistungsdichte und Qualität der Sportförderung im Land.
Quelle: Stadtverwaltung Brandenburg

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