Für mehr Sicherheit auf Brandenburgs Straßen Minister Beermann besucht Raststätte Michendorf Nord

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Für mehr Sicherheit auf Brandenburgs Straßen
Minister Beermann besucht Raststätte Michendorf Nord

Ferienzeit ist Reisezeit – und damit Hochsaison für die Verkehrssicherheitskampagne „Lieber sicher. Lieber leben.“

Brandenburgs Verkehrsminister Guido Beermann, Karsten Schiewe, amtierender Leiter der Polizeidirektion West, Irina Günther, Geschäftsführerin der Landesverkehrswacht Brandenburg e.V. sowie Volker Krane, Vorstand für Verkehr im ADAC Berlin-Brandenburg e.V. haben heute gemeinsam an der Raststätte Michendorf Nord rund um das Thema Verkehrssicherheit informiert.

Im Rahmen der diesjährigen Raststättentour kommen Schutzengel Jo und sein Team auf Brandenburgs Autobahnen zum Einsatz: Mit Infostand, Rettungsgassenmodell, Glücksrad, Bobbycar- und Sportparcours informieren und sensibilisieren sie Autofahrer*innen sowie Mitreisende über Gefahren im Straßenverkehr und insbesondere auf langen Urlaubsreisen. Die Aktion wird von der Tank & Rast Gruppe unterstützt.

Verkehrsminister Guido Beermann: „Wir wollen, dass die Menschen sicher auf unseren Straßen unterwegs sind. Gerade auf langen Urlaubsreisen und insbesondere mit Kindern im Auto ist es wichtig, gut informiert zu sein und auch Pausen zu machen. Die Raststättentour unserer Verkehrssicherheitskampagne ist eine gute Gelegenheit, mit den Autofahrer*innen direkt ins Gespräch zu kommen und rund um das Thema Verkehrssicherheit zu informieren. Im Rahmen unserer Aktionen bieten wir Möglichkeiten, Wissen aufzufrischen und Kraft zu tanken, um danach entspannt und aufmerksam weiterzufahren. Ich freue mich, heute hier zu sein und Schutzengel Jo und sein Team zu unterstützen.“

Der Leiter der Polizeidirektion West, Karsten Schiewe, Leitender Polizeidirektor: „Eine funktionierende Rettungsgasse kann über Leben und Tod entscheiden und muss bereits bei zähfließendem Verkehr gebildet werden. Die „Rechte-Hand-Regel“ ist für das richtige Bilden einer Rettungsgasse eine hilfreiche Eselsbrücke. Neben unserer Verantwortung zu diesem Thema präventivpolizeilich aktiv zu werden, sind Kontrollen zur Bildung und Einhaltung der Rettungsgasse, aber auch die Sanktionierung von Verstößen, eine wichtige Aufgabe der Polizei im Sinne der Verkehrssicherheit.“

Irina Günther, Geschäftsführerin der Landesverkehrswacht Brandenburg e.V., ergänzt: „Schon wenige Minuten sind für Unfallopfer entscheidend. Sobald sich Rettungsfahrzeuge nähern, muss umgehend eine Rettungsgasse gebildet werden. Obwohl die Regel einfach und lebensrettend ist, wird sie nicht von allen eingehalten. Umso mehr freuen wir uns, die Kampagne zu unterstützen und die Rettungsgasse am Modell mit den Teilnehmenden vor Ort zu üben.“

Volker Krane, Vorstand für Verkehr im ADAC Berlin-Brandenburg e.V.: „Wir unterstützen bereits seit 2015 die Verkehrssicherheitskampagne des Landes Brandenburg mit dem gemeinsamen Ziel, Verkehrsteilnehmer über Gefahren aufzuklären und zu verantwortungsvollem Handeln zu motivieren. Mit unserem Reaktionstest können Autofahrer unmittelbar die Auswirkungen von Geschwindigkeit beim Bremsen erfahren. Das schärft das Bewusstsein für die Eigenverantwortung. Denn nur wer mit voller Aufmerksamkeit und defensiver Fahrweise unterwegs ist, kann das Unfallrisiko maßgeblich reduzieren.“

Neben dem Rettungsgassenmodell und den Angeboten der Polizei, die unter anderem mit einem Wiegedienst für Wohnmobile und Wohnwagen vor Ort war, und den Aktionen des ADAC, konnten die Teilnehmenden der Aktion ihr Wissen rund um das Thema Verkehr am Glücksrad testen und attraktive Preise gewinnen. Beim Sportparcours konnten Autofahrer Kraft tanken, sich entspannen und danach konzentrierter weiterfahren. Auf die kleinen Verkehrsteilnehmenden wartete ein Bobbycarparcours, der allein oder zusammen mit Begleitperson bewältigt werden konnte.

Langjähriger Kooperationspartner ist das Unternehmen Tank & Rast, das ca. 360 Tankstellen und ca. 400 Raststätten an deutschen Autobahnen betreibt und bei jährlich rund 500 Millionen Reisenden für eine entspannte, erholsame Pause und damit für eine sichere Weiterfahrt sorgt. Mit der Ausrichtung der Raststättentour setzen die Partner ihr gemeinsames Engagement für mehr Verkehrssicherheit auf Brandenburgs Straßen fort.

Weitere Informationen über weitere Termine, die Schutzengel und die Kampagne gibt es auf der Website www.liebersicher.de, auf www.facebook.com/LieberSicher/ und auf https://www.instagram.com/liebersicher/.

Quelle: ADAC

Foto: Mit Schutzengel Jo auf Raststättentour: Minister Guido Beermann, Irina Günther, Geschäftsführerin Landesverkehrswacht, Volker Krane, Verkehrsvorstand ADAC Berlin-Brandenburg und Karsten Schiewe, Polizeidirektor West (v.l.n.r.)

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