Tabea Kemme spendet für Hilfe in der Corona-Krise

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Tabea Kemme spendet für Hilfe in der Corona-Krise

Die ehemalige Turbine-Stürmerin Tabea Kemme versteigerte im Mai 2020 über eine Auktionsplattform mehrere Länderspielmedaillen. Heute übergab die Olympiasiegerin den Erlös in Höhe von 1.278,33 Euro an die Stiftung „Hilfe für Familien in Not“.

Seit Jahren engagiert sich Tabea Kemme als Botschafterin für die Stiftung „Hilfe für Familien in Not“ und unterstützt Brandenburger hilfsbedürftige Familien. „Ich trenne mich gern von meinen Länderspielmedaillen der deutschen Frauen-Fußballnationalmannschaft. Mit dem Erlös möchte ich Familien unterstützen, die unverschuldet in eine Notlage geraten sind. Dies kann sehr rasch gehen und nicht allen kann durch staatliche Zuschüsse geholfen werden.“, so die Olympiasiegerin.

Ute Tenkhof, Stiftungsratsvorsitzende: „Tabea Kemme zeigt mit ihrer Aktion, wie sehr ihr die Situation von Brandenburger Familien am Herzen liegt. Ich bin überwältigt und sehr dankbar für die tolle Idee. Durch Corona sind bei vielen Familien die Existenzsorgen gewachsen oder überhaupt erst entstanden. Viele Eltern bangen um ihren Arbeitsplatz und gleichzeitig entstehen oftmals familiäre Konflikte durch Isolation, beengte Wohnsituationen und Überforderung. Umso mehr freut es die Stiftung, dass sie durch Spenden wie von Tabea Kemme in dieser schwierigen Zeit Familien beistehen und Mut geben kann. Übrigens: Auch mit kleinen Spenden kann Großes geleistet werden.“

 

Spenden können Sie richten an:

Stiftung „Hilfe für Familien in Not"

Commerzbank Potsdam                        Mittelbrandenburgische Sparkasse Potsdam

IBAN: DE13 1604 0000 0109 9555 00    IBAN: DE15 1605 0000 1000 7688 79

BIC: COBADEFFXXX                           BIC: WELADED1PMB

 

Über die Stiftung „Hilfe für Familien in Not“

1992 regte Regine Hildebrandt die Stiftungsgründung an, um in Not geratenen Familien sowie werdenden Müttern finanzielle Unterstützung zu bieten, wenn gesetzliche Ansprüche nicht ausreichen und Hilfe auf andere Weise nicht möglich ist. Seitdem konnte die Stiftung über mehr als 4.289 Brandenburger Familien mit mehr als 3,2 Millionen Euro helfen und ihnen damit eine neue Perspektive eröffnen. Damit konnten zum Beispiel drohende Obdachlosigkeit abgewendet, Kinderbekleidung und -mobiliar gekauft, therapeutische Maßnahmen eingeleitet oder Ausbildung unterstützt werden. Wichtige Partner sind dabei die Schwangeren- und Familienberatungsstellen.

Foto v.l.n.r. Tabea Kemme und Ute Tenkhof

Quelle: "Hilfe für Familien in Not-Stiftung des Landes Brandenburg-"

 

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