Warnung vor gefährlichen Phishing-Mails

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Warnung vor gefährlichen Phishing-Mails

IT, New Media & Software
Pressemitteilung von: K.a.p.u.t.t. GmbH

Die K.A.P.U.T.T. GmbH organisiert mit der FAR (BDSV) die Autoverwertertagung in Hohenroda.

Täglich werden tausende von Spam-Mails um die Welt geschickt. Einige sind lediglich nervende aber harmlose Werbemails. Allerdings versuchen auch immer wieder Kriminelle über sogenannte Fake-Mails oder Phishing-Mails auf Ihren Computer und damit an Ihre Daten zu kommen. Zu diesen Daten gehören nicht nur Ihr Name und Ihre Anschrift, sondern auch Geburtsdatum, Telefonnummer oder Bankverbindung. Als "normaler Mensch" kann man sich kaum vorstellen, was Hacker mit unseren Daten machen können. Beispielsweise das Bezahlen via Paypal oder Bestellungen bei den großen Internet-Handelsplätzen. Der Hauptgrund ist allerdings der Verkauf der Daten. Im Darknet werden jährlich Milliardengewinne durch den Verkauf persönlicher Daten generiert!

 
Um an das wertvolle Gut zu kommen gibt es immer wieder neue Maschen, zum Beispiel über Bewerbungen. Nicht selten ist man auf der Suche nach neuem Personal und wenn eine ansprechende E-Mail als Bewerbung im Posteingang ankommt ist man ganz neugierig auf den Lebenslauf. Aber Vorsicht, wenn die angehängte Datei eine zip-Datei ist. Kein Bewerber verschickt seine Unterlagen als zip-Datei, auch nicht, wenn er 50 Seiten Zeugnisse anhängt. Auf den zweiten Blick stellt man fest, dass das freundliche Bewerbungsschreiben sehr allgemein gehalten ist. Keine persönliche Ansprache, kein Bezug auf die eigentliche Stelle und der Absender ist auch merkwürdig.


Dann gibt es das Anwaltsschreiben. Im ersten Moment steigt die Aufregung, viele Menschen sind verunsichert und wollen wissen, was ihnen beispielsweise zum Thema DSGVO vorgeworfen wird. Man ist versucht die Anlage zu öffnen. Wenn es sich bei der Anlage jedoch auch um eine zip-Datei handelt ist wieder Vorsicht geboten, es handelt sich wahrscheinlich um eine Schadsoftware. Ein Anwalt kontaktiert Sie namentlich und nicht mit "Sehr geehrte Damen und Herren".

Aber auch unter den Werbemails gibt es schwarze Schafe. Neben den üblichen Angeboten für potenzsteigernde Mittel und weiteren schlüpfrigen Nachrichten ertappen Sie sich vielleicht auch schon mal selbst dabei, wie ein vermeintlich günstiges Angebot für Bürostühle oder Werkzeug Ihre Aufmerksamkeit erregt. Aber auch unter den Online-Shops gibt es solche, die andere Interessen verfolgen, als Waren zu verkaufen. Der Verbraucherschutz warnt beispielsweise vor werkzeugteufel.com, wie Sie in diesem Bericht nachlesen können: verbraucherschutz.de/werkzeugteufel-com-antwortet-nicht-moeglicher-fake-shop/

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Wirtschaft