Die 3 besten Tipps für gesunden Schlaf

Nachricht

Pressemitteilung von: Innere Staerke

 
Wenn der Mensch schläft regeneriert er auf Körper- und psychischer Ebene. Die Muskeln entspannen und schöpfen neue Energie und der Geist löst sich im Traum von dem, was ihn belastet. Wer nicht schläft, verhindert einen natürlichen Regenerationsprozeß. Wer den Schlaf als kleinen Bruder des Todes bezeichnet, verkennt, daß er die Mutter allen Lebens ist.
 
Damit es in der Familie wieder gesund zugeht, kann man auf verschiedenen Ebenen arbeiten. In seinem berühmten Buch „Sorge dich nicht, Lebe!“ empfiehlt Dale Carnegie einem Mann, der vor Sorgen nicht mehr zur Ruhe kommt, so lange zu laufen, bis ihm vor Müdigkeit die Augen zufallen. Der Rat ist einfach und genial. Wer wirklich müde ist, wird auch schlafen. Wer den ganzen Tag herumgedöst hat und am Abend Sport nur in seiner Einbildung genießt, wird sich auch nicht erschöpft fühlen. Erholung muß sein, doch man darf auch die Frage stellen: Wovon? Der erste Tip lautet also: Sport. Denn wer Sport macht und sich körperlich verausgabt, schläft besser.

Man kann den Körper zusätzlich entspannen, indem man meditiert. Meditation bedeutet, daß man sich in sich selbst versenkt und innerlich auf die Suche geht. Von außen betrachtet ist es das Gegenteil von Sport. Man liegt einfach nur herum. Allerdings sieht man auch nicht fern mit Chips in der Hand, sondern man kommt sich und seinen Träumen, Emotionen und Befindlichkeiten nahe. Meditation ist das Gegenteil von Fernsehen. Die Achtsamkeit richtet sich nach Innen und nicht nach außen. Der Psychotherapeut Carl Rogers war der Auffassung, daß Menschen Lösungen für all ihre Probleme kennen. Es fehlt ihnen aber manchmal der Mut, sich diesen Lösungen zu stellen. Das eigentliche Problem ist nicht das Problem, es sind die verdrängten Lösungen. Wer in seinem Job seit langer Zeit unzufrieden ist und schon erfolglos probiert hat, um sich den Arbeitstag erfüllter zu gestalten, sieht sich mit der unangenehmen Wahrheit konfrontiert, daß er schlicht und weg an der falschen Stelle ist. Doch wer gibt schon gerne die Karriere auf, an der man Jahrzehnte gearbeitet hat, nur für die Chance auf Lebensglück? Viele wissen im Grunde, was gut für sie, doch wie heißt es so schön: No risk no fun. Kein Glück ohne Risiko. Anstatt den eigenen Ängsten zu begegnen und Glück zu wagen, verdrängt man lieber. Meditation ist das Rezept für Verdrängungspatienten, denn sie bringt ans Licht, was einen wirklich bewegt. Verblüffender Weise im Liegen und dann am Schluß vielleicht sogar im Schlaf. Der zweite geniale Tip für Schlaflose lautet also: Mehr meditieren.

Die Psyche und das Unbewußte sind von höchster Bedeutung für guten Schlaf. Man schläft viel besser, wenn man keine Sorgen hat und sich sicher fühlt. Die menschliche Gemeinschaft ist der entscheidende Faktor für Sicherheit. Wer sich akzeptiert fühlt, entwickelt ein Gefühl der Geborgenheit. Sicherheit hat auch viel mit der Erwartungshaltung zu tun. Es ist förderlich für den gesunden Schlaf, wenn man erwarten darf, daß andere einen mögen und deshalb gut zu einem sein werden. Der dritte Tip für tiefen Schlaf lautet aber: Tun Sie anderen etwas Gutes. Wann kann man eher etwas Gutes von anderen erwarten, als dann, wenn ihnen schon selbst etwas Gutes getan hat. In der Psychologie spricht man von dem Gesetz der Reziprozität. Menschen besitzen ein natürliches Gefühl für Gerechtigkeit und Gleichgewicht. Wer in der Nacht seinen Frieden finden will, sollte ihn am Tag mit anderen schließen. Besser als mit erhobenem Zeigefinger auf die Mitmenschen zuzugehen, ist es, sie zu umarmen und ihnen das Geschenk der Akzeptanz zu machen, daß sich jeder insgeheim ersehnt. Das Gute, das man tut, kommt zu einem zurück. Guter Schlaf ist ein Geschenk, das man sich selbst jede Nacht macht, wenn man im Einklang mit sich und anderen lebt.

Wer also noch nicht gut schlafen kann, macht dreierlei. Er fängt mit Sport an, er meditiert und er schenkt Kollegen und Familienmitgliedern ein Extralächeln. Gutes für sich und Gutes für andere wird in guten Schlaf münden.

In dem Schlaf-Seminar von Dipl.-Psych. Thomas Lang lernen die Teilnehmer, wie man den inneren Schweinehund überlistet und mit Sport anfängt. Sie üben sich in Meditation und sie eignen sich das Rüstzeug an, um Konflikte im Innen und im Außen zu lösen. Gutes Seminar und Gute Nacht, kann man da nur sagen.

Kommentare

Die 3 besten Tipps für gesunden Schlaf

Kategorie

Pressemeldungen