MÄRKISCHE LESELUST: WALDEMAR VON HALDERN UND STINE AUS „STINE“ VON THEODOR FONTANE

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MÄRKISCHE LESELUST:
WALDEMAR VON HALDERN UND STINE
AUS „STINE“ VON THEODOR FONTANE

Der Graf Haldern hat ein zwielichtiges „Verhältnis“ zur Witwe Pittelkow. Er führt dort bei einer
kleinen Abendgesellschaft seinen Neffen Waldemar ein, und der verliebt sich in die ebenfalls
anwesende Schwester der Pittelkow – Stine. Natürlich sind die Standesunterschiede der sich
Verliebenden zu groß für das wahre Glück. Der gräfliche Onkel ebenso wie die mit allen
Berliner Wassern gewaschene, und deshalb doch auch sehr vernünftig denkende Witwe
stemmen sich vehement dagegen, und die Pittelkow kann am Ende ihre Schwester nur noch
trösten:
„Weine man, Stinechen, weine man orntlich. Wenn’s erst wieder drippelt, is es schon halb
vorbei, grade wie bei ’s Gewitter.“

Es lesen: Kristin Muthwill und Hans-Jochen Röhrig
Flöte: Bettina Lange
Klavier: Rita Herzog
Einführung: Peer Trilcke
Leitung: Hans-Jochen Röhrig
Eine Lesereihe des Hans Otto Theaters Potsdam

SONNTAG, 20. JANUAR 2019 UM 15.00 UHR
FOYER GROSSES HAUS
Eintritt: 11,- € / erm. 8,- €
Kartentelefon 03381 - 511 111
www.brandenburgertheater.de

Quelle: Bild und Text Theater

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MÄRKISCHE LESELUST: WALDEMAR VON HALDERN UND STINE AUS „STINE“ VON THEODOR FONTANE

Kategorie

Kultur