HEIKO HESSE: „TEUFLISCHE ORTE, DIE MAN GESEHEN HABEN MUSS“

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HEIKO HESSE: „TEUFLISCHE ORTE, DIE MAN
GESEHEN HABEN MUSS“

Teufelsbrücken, Teufelsmühlen, Hexentanzplätze – an unzähligen Orten in Deutschland
stößt man auf den Höllenfürsten und seine Helfer. Heiko Hesse hat sich auf den Weg
gemacht, um herauszufinden, was hinter den teuflischen Bezeichnungen steckt. Unterwegs
erfuhr er viel über Ängste, Mythen und Glauben in Geschichte und Gegenwart. Suchen Sie
mit dem Autor den Tintenfleck in Luthers Stube auf der Wartburg, staunen Sie über einen
betenden Teufel in Freiburg, steigen Sie mit Dr. Faust in Auerbachs Keller in Leipzig, laufen
Sie mit Fritz Walter ins Kaiserslauterner Stadion ein oder schweigen Sie vor dem Grab des
großen Schauspielers Gustaf Gründgens in Hamburg!
Unter den 112 beschriebenen Orten in Heiko Hesses Buch, befinden sich auch einige aus
der Brandenburger Region: Der Mariengrund am Marienberg, der Höllenschlund auf dem
Königsmarck-Epitaph im Brandenburger Dom, der Holzberg zwischen Rietz und Prützke, der
Teufelsstein in Bad Belzig, die umgedrehte Kirche in Rädel oder der Teufelsberg bei Landin
im Havelland.
Das Buch „Teuflische Orte, die man gesehen haben muss“ erscheint Mitte September 2018.
Heiko Hesse, geboren 1964 in Berlin, studierte Publizistik, Politische Wissenschaften und
Geschichte an der Freien Universität, und ist seit 1994 Redakteur der Märkischen
Allgemeinen in Brandenburg an der Havel. Er veröffentlichte bereits mehrere Bücher und
schrieb Komödien mit regionalhistorischem Hintergrund, die am Lehniner Klostertheater
aufgeführt wurden.
Eine Veranstaltung der Fouqué-Bibliothek in Kooperation mit dem Brandenburger Theater

MITTWOCH, 17. OKTOBER 2018 UM 19.30 UHR
THEATERKLAUSE
Kartentelefon: 03381 - 511 111
brandenburgertheater.de

Foto: Theater

HEIKO HESSE: „TEUFLISCHE ORTE, DIE MAN GESEHEN HABEN MUSS“

Kategorie

Kultur